Mittwoch, 25. August 2010
(Sächsische Zeitung) 


Schützenhaus-Gaststätte soll im September öffnen

Thomas Finke will den Pachtvertrag jetzt allein fortführen. Zahlreiche Veranstaltungen hat er bis Jahresende geplant. 

Schützenhaus-Pächter Thomas Finke hat sich von seinem Geschäftspartner Gerhard Schön getrennt und will jetzt das Schützenhaus allein betreiben. Am 15. September soll die Gaststätte wieder öffnen. Finke will sie selbst betreiben. Servicepersonal und eine Köchin habe er schon, zurzeit suche er noch einen zweiten Koch auf Stundenbasis, sagt er.

Finke und Schön hatten im März den Pachtvertrag für das Schützenhaus abgeschlossen. Während sich Schön um die Gaststätte kümmern sollte, wollte Finke Veranstaltungen organisieren. „Die Idee ging von mir aus. Ich wollte einen gestandenen Gastronomen mitnehmen für das Tagesgeschäft. Leider stellte sich heraus, dass Herr Schön total überfordert war“, sagt Finke. Schön habe persönliche Interessen über die des Unternehmens gestellt. Deshalb habe er die Partnerschaft aufgelöst, sagt Finke. Mehr will er zu diesem Thema nicht sagen.

Besucher aus Umland nötig

„Ich habe in letzter Zeit vieles abdelegiert, werde das jetzt selbst in die Hand nehmen“, so der Pächter, der großes Potenzial im Schützenhaus sieht. Er will bei den Veranstaltungen vor allem Nischen abklopfen und besetzen. „Wir brauchen für das Haus nicht nur die Lommatzscher, sondern auch die Meißner, Nossener, Döbelner, Riesaer Besucher“, sagt er. Bis zum Wochenende soll ein Internetportal stehen, außerdem arbeitet er an einer Werbekonzeption. Finke will die Jugenddisko wieder einführen. Die erste Party soll am 6. September und dann alle sechs Wochen starten. Auch eine Ü-30-Party ist ab Oktober jeden ersten Freitag im Monat vorgesehen, ebenso Singletanz und Kabarett. Auch eine Weihnachtsveranstaltung mit Volksmusik, eine Silvesterparty und das Neujahrskonzert der Neuen Elbland Philharmonie stehen im Veranstaltungkalender.

Haus schnellstens beleben

Dass dies alles endlich umgesetzt wird, darauf hofft auch Dr. Benno Schneider, der Geschäftsführer der Schützenhaus GmbH. Die hundertprozentige Tochter der Stadt verpachtet das Haus. „Das Problem war, dass die Pächter das Haus übernahmen und nichts los ging. Das muss sich jetzt schnellstens ändern“. Der Pächter müsse seine Verpflichtungen erfüllen, das Haus beleben, die Pacht regelmäßig zahlen.

Pläne der Stadt, die Pacht, die monatlich 1500 Euro beträgt, durch Umzug des Bürgerhauses ins Schützenhaus zu mindern, sind aber vorerst vom Tisch. Erst in sechs Monaten will sich der Stadtrat erneut damit befassen. Finke hätte so eine um 500 Euro geringere Pacht zahlen müssen, im Gegenzug aber die Betriebskosten übernommen. Untern Strich hätte dennoch eine Ersparnis für ihn gestanden.

Seine Kosten hat der Pächter schon gesenkt, indem er den Stromverbrauch drastisch reduziert hat. „Auch solche kleinen Dinge sind wichtig in einem Finanzkonzept, in dem wir keine Spielräume haben“, sagt Schneider.

Öffnen soll auch wieder die Terence-Hill-Bar. Einen Termin nennt Finke dafür nicht. Auf jeden Fall sei sie zu Veranstaltungen geöffnet, dann vor allem als eine Art Raucherinsel. Jürgen Müller

Mittwoch, 25. August 2010
(Sächsische Zeitung)

Pächter ist bemüht, aber hilflos
Jürgen Müller
Von Mueller.Juergen@dd-v.de
über den geplanten Neuanfang im Schützenhaus Bürgerhauses in Lommatzsch
Alles auf Null im Schützenhaus Lommatzsch. Nach dem Rausschmiss eines der beiden Pächter steht man wieder am Anfang. Der verbliebene Pächter Thomas Finke will jetzt allein durchstarten, die Gaststätte öffnen, Veranstaltungen anbieten. Doch was er als Konzept präsentierte, war nicht wirklich neu, sondern alter Wein in neuen Schläuchen. Vor allem Veranstaltungen, die es schon immer gab, sollen wieder belebt werden. Das wäre immerhin ein Anfang und allemal besser als der jetzige Zustand.

Problematisch bleibt wohl auch künftig das Betreiben der Gaststätte. Finke will ihr jetzt einen eigenen Namen geben. Das wirkt bemüht, aber hilflos. Denn andersherum wird ein Schuh draus. Die Gaststätte muss sich durch ihr Angebot einen Namen machen, um von den Lommatzschern angenommen zu werden.

Der Ruf des Schützenhauses ist erst einmal ruiniert. Schuld daran trägt nicht nur der ehemaliger Geschäftspartner Finkes, sondern auch er selbst. Und nur er selbst hat es in der Hand, den Ruf des Hauses und seinen eigenen wieder aufzupolieren. Es bleibt die Hoffnung, dass das gelingt.Seite 16


Freitag, 23. Juli 2010
(Sächsische Zeitung)

Schützenhaus ist geschlossen

Nächste Woche entscheidet sich, ob der Vertrag mit den Pächtern gekündigt wird. Wie es weitergeht, ist derzeit völlig offen.


Ingo Thieme klinkt vergeblich an der Tür des Schützenhauses. „Heute geschlossen“ ist eine Untertreibung. Das Haus ist seit Ende Juni dicht. Ob und wann es wieder öffnet, ist unklar.
Das Lommatzscher Schützenhaus ist seit dem 30. Juni geschlossen. Die Pächter, die es vor vier Monaten übernommen hatten, haben es dicht gemacht. „Gerhard Schön, einer der beiden Pächter, hatte mich einen Tag vorher darüber informiert, dass er die Gaststätte schließen und das Personal entlassen will“, sagt Dr. Benno Schneider, der Geschäftsführer der Schützenhaus Lommatzsch GmbH, die das Haus verpachtet. Mitte Juli sei die vorläufige Konzession zum Betreiben des Hauses ohnehin ausgelaufen. Schön habe allerdings eine Verlängerung beantragt.
Mit Miete im Rückstand
Wie es jetzt weitergeht, ist völlig offen. Eine Kündigung der Pächter liegt nicht vor, ist im Grunde bis 2013 auch gar nicht möglich. Gekündigt werden kann nur, wenn Vertragsbedingungen verletzt wurden. Derartige Gründe hätte allerdings die Gesellschaft. Nach Angaben von Benno Schneider sind die Pächter mit zwei Monatsmieten im Rückstand. Allein dies wäre ein Kündigungsgrund. Auch ein zweiter Vertragsbestandteil wurde nicht eingehalten. So ist vereinbart worden, dass die Gaststätte an mindestens fünf Tagen in der Woche geöffnet sein muss.
„Wir wollen nicht schon alle Türen zuschlagen, sind mit den Pächtern im Gespräch, wollen eine Lösung, einen Kompromiss finden. Aber das Vertrauen zu den Pächtern ist schon schwer erschüttert“, sagt Bürgermeisterin Dr. Anita Maaß (FDP). Immerhin habe es gute Ansätze gegeben. Die Travestie-Show sei gut besucht gewesen, auch bei Veranstaltungen wie den Abiturientenbällen habe es keine Beanstandungen gegeben, sagt die Bürgermeisterin. Probleme hingegen gab es zu Pfingsten, als am Pfingstmontag das Haus geschlossen war. Enttäuschte Gäste, die essen gehen wollten, mussten wieder nach Hause gehen. Begründung von Pächter und Gaststättenbetreiber Schön: Montag sei generell Ruhetag. Der 63-jährige Schön hatte auch die Gaststätte „Zum Stiefel“ in Leisnig betrieben. Auch dort ist er inzwischen raus.
Am Mittwoch hatte der Aufsichtsrat der Schützenhaus GmbH getagt. Dort kam man überein, den Vertrag zu beenden. Frühester Kündigungstermin ist der 26. Juli, also der kommende Montag. Schneider hat aber die Hoffnung, dass es bis dahin doch noch zu einer Lösung mit den Pächtern kommt. Thomas Fink, der zweite Pächter, wolle bis zum Wochenende nun eine Konzeption zur Nutzung des Hauses vorlegen, so Schneider. Egal, wie es mit dem Schützenhaus weitergehe, die Schuleinführungsfeier der Grundschule und alle gebuchten Veranstaltungen werden gesichert, so Schneider. Für die privaten Familienfeiern werde man sich ebenfalls um eine Lösung bemühen.
Der Pächterwechsel war notwendig geworden, weil der vorherige Pächter Tino Poitzsch zum 31. März den Pachtvertrag gekündigt hatte. Er wollte die Gaststätte nicht mehr bewirtschaften, sondern nur noch den Saal betreiben und weniger Pacht bezahlen.          Quelle SZ, von:    Jürgen Müller

Donnerstag, 29. Juli 2010
(Sächsische Zeitung)

Schützenhaus-Chef: Aufgeben steht nicht zur Debatte

Lommatzsch
Benno Schneider, Geschäftsführer der Schützenhaus Lommatzsch GmbH, sieht für das Haus eine klare Zukunft. „Wir können das Schützenhaus nicht schließen. Es muss den Menschen als Kultur- und Bürgerhaus zur Verfügung stehen und auch für große Veranstaltungen geöffnet werden“, so Schneider.

Zurzeit befinde man sich noch immer in Gesprächen mit Interessenten, die verschiedene Betreiberkonzepte vorstellen. Schneider rechnet aber bis Mitte August mit einer Entscheidung. „Diesmal soll nichts überstürzt werden – selbst wenn ein lückenloser Anschluss an den Betrieb dadurch nicht möglich ist“. Eine Aufgabe des Hauses steht auch aus betriebswirtschaftlichen Gründen nicht zur Debatte. Schließlich ist jede Nutzung billiger als Leerstand.

Thomas Fink, einer der beiden derzeitigen Betreiber, hat das versprochene Konzept am Montagabend vorgelegt. Über dessen Inhalt gibt es allerdings keine Aussagen. Die Gaststätte bleibt voraussichtlich bis Anfang September geschlossen. (sp)


Donnerstag, 20. Mai 2010
(Sächsische Zeitung)


Tanzvergnügen im m.5 Nightlife 

Das m.5 Nightlife ist jeden Freitag und Sonnabed die richtige Kulisse für Nachtschwärmer, die keine Teenie-Disco, sondern Tanzvergnügen mit Niveau suchen. Aufgelegt wird von bekannten Djs, wobei Go-Go-Girls und - Boys dem Publikum einheizen. In der Tanzbar laden separate Sitzecken und der herrlich geschwungene Tresen, wo über 50 Cocktails auf Genießer warten,

m.5 Nightlife
Münzgasse 5
01067 Dresden
info@m5-nightlife.de

www.m5-nightlife.de

Damen Eintritt frei (P21)

Dienstag, 29. Juni 2010
(Sächsische Zeitung)

Weniger Besucher im Zentralgasthof


Hält Ausschau nach zugkräftigen Veranstaltungen: Christina Wolf, Geschäftsführerin vom Zentralgasthof Weinböhla. Foto: Thomas Kube Der Tanztee im Zentralgasthof war am Wochenende zugleich der Abgesang für Steffen Mendrok – die letzte Veranstaltung, die der bekannte Kulturmanager vorbereitete. Seit April dieses Jahres ist der langjährige Marketing-Chef nicht mehr Teil des Zentraler-Teams. Er erhielt die Kündigung. Mendrok ist allenfalls noch bei den Nachtflohmärkten, die die Agentur seiner Frau organisiert, in Weinböhla zugange. Er bereitet gegenwärtig ein Konzept für die eigene Selbstständigkeit vor. „Ich hätte gern in Weinböhla weiter gemacht“, sagt er. Weggehen zu müssen sei ihm vorgekommen, „als ob man ein Kind loslässt“. Letztlich sei aber alles „ohne schmutzige Wäsche zu waschen über die Bühne gegangen“. Christina Wolf, die Geschäftsführerin des Hauses: „Steffen Mendrok hat seit 2001 hier sehr viel aufgebaut und den größten Teil unserer Veranstaltungen organisatorisch betreut. Die Streichung seiner Stelle war allerdings aus wirtschaftlichen Zwängen notwendig.“ Zur Umstrukturierung des Hauses zählt auch die Ausgliederung der Gastronomie in einen eigenen Betrieb. Konkurrenz ist erdrückend Mit anderen Worten: Dem traditionsreichen Haus fehlt zunehmend das Geld. Ablesbar ist dies aus den Besucherzahlen. So wurden 2009 rund 19000Gäste gezählt. Ein Jahr zuvor waren es noch etwa 3000mehr. Das Haus bietet pro Jahr rund 60 eigene Veranstaltungen. Ebenso viele werden von anderen Veranstaltern durchgeführt. Wolf macht dafür vor allem die wirtschaftliche Situation verantwortlich. „Die Leute halten ihr Geld mehr zusammen.“ Zum anderen sei die Konkurrenz in der Landeshauptstadt teilweise erdrückend. „Was in Meißen, Coswig oder Großenhain passiert, das tut uns nicht weh“, so die Geschäftsführerin. „Aber wenn es um große Namen geht, da können wir uns mit Dresden nicht messen.“ Potenzielle Kassenknüller wie die Schlagersängerinnen Andrea Berg und Helene Fischer würden um Weinböhla einen Bogen machen. „Denen ist unser Saal zu klein.“ Zu den Ausnahmen würde der großartige niederländische Liedermacher Hermann van Veen zählen. „Der ist trotz seines großen Namens zu uns gekommen. Obwohl manche Besucher meinten, dass der jetzt wohl auch schon auf dem Dorf auftreten müsse.“ Klassik kaum gefragt Es werde aber generell immer schwerer, „richtig gute Sachen, also anspruchsvolle Kultur“ zu bekommen. „Und selbst gute Künstler haben es heutzutage in Weinböhla schwer, den Zentralgasthof zu füllen.“ Das betreffe vor allem auch die klassische Musik. „Alles dreht sich nur noch ums Geld.“ Das Haus kann 550 Sitz- beziehungsweise 1300 Stehplätze anbieten. Damit sich eine Veranstaltung auch finanziell lohne, müssten „schon so um die 250 Besucher kommen“, sagt Wolf. Trotz gründlicher Recherchen im Vorfeld einer Verpflichtung und ausreichender Werbung gibt es keine Garantie, dass genügend Besucher kommen. Das mussten sowohl Schauspielerin Senta Berger als auch die Rocker der ersten Stunde „The Lords“ erfahren. Wolf hat einige Ideen, um auch wirtschaftlich die Balance zu halten. „Beispielsweise kosten Künstler aus dem Nachwuchsbereich nicht so viel Geld. Aber ob das hier angenommen wird? Das muss man probieren. Das braucht allerdings Zeit, um zu reifen.“ Natürlich gibt es auch für den Zentralgasthof feste Größen, die für Einnahmen sorgen. „Kabarett und Comedy laufen immer gut“, sagt Wolf. Namen wie Olaf Böhme, Tom Pauls, das Zwingertrio oder auch Olaf Schubert sorgen stets für einen ausverkauften Saal. Bei Kindern kommt Reinhard Lakomys „Traumzauberbaum“ nach wie vor gut an. Der Zentralgasthof braucht dringend Kassenfüller. Auch deshalb kann die Verpflichtung von Schlagersänger Michael Wendler noch für dieses Jahr als einer der ganz neuen Wege gesehen werden, um an das nötige Geld zu kommen.

Wolf Dieter Liebschner

Donnerstag, 24. Juni 2010
(Döbelner Anzeiger)

Tänzer suchen neue Räume

Der Tanzclub „Choreos“ weiß nicht wohin mit seinen Kostümen. „Wir suchen ganz dringend Räume für unseren Fundus“, sagte Trainerin Angela Iser. Bis vor ein paar Monaten hatten sich die Tänzer unterm Dach des Ebersbacher Dorfgemeinschaftshauses eingerichtet. Binnen drei Tagen habe ausgeräumt werden müssen, als der Raum dem Schulmuseum zugeschlagen werden sollte, so Iser.

Zwischenzeitlich sei der Fundus in einem leeren Privathaus untergebracht gewesen. „Das soll jetzt aber renoviert werden. Wir müssen ausziehen“, sagte Angela Iser. „Wir hoffen sehr, dass sich jemand meldet, der uns Räume zur Verfügung stellt. Sie müssen auch nicht schön sein. Wir würden sie selbst herrichten.“ Im Tanzclub „Choreos“, der zur SG Neudorf gehört, trainieren derzeit 54 Tänzer in fünf Gruppen.

www.angela-tanz.de

                                   Dienstag, 25. Mai 2010 (Sächsische Zeitung) 

So feiert das neue Megadrome
                                                                                                            von Claudia Parton

Hunderte Feierwütige haben am Pfingstsonntag einen alten Diskotempel zu neuem Leben erweckt. Der Großenhainer Party-Veranstalter Raik Ruscher hatte nach Meinungsverschiedenheiten mit der Gemeinde Triebischtal seine Saisonabschlussparty vom Kulturhaus Munzig ins Megadrome nach Radebeul verlegt. Die einst modernste Großdiskothek Europas erwacht nach rund zehn Jahren langsam aus ihrem Dornröschenschlaf. Ein Verein von Liebhabern will die Disko retten. Welche Chancen hat das ehrgeizige Projekt? Partys sind im Vergleich zu früher viel kleiner geworden Großdiskotheken stecken überall im Lande seit Jahren in Schwierigkeiten. Das liegt auch am Geburtenknick und an der Abwanderung der Jugend. Kamen früher Woche für Woche mehrere tausend Besucher ins Megadrome, kann der Verein heute bei den großen Partys mit rund 1000 Besuchern rechnen. Auch der Radius, aus dem die Gäste anreisen, hat sich verkleinert. Sie kommen meistens aus dem Landkreis Meißen. Mitte der 1990er Jahre fuhren junge Leute sogar aus Leipzig und Brandenburg nach Radebeul. Der Großenhainer Party-Veranstalter Raik Ruscher kalkuliert seine Partys mit mindestens 300 Besuchern, damit er DJs, Barpersonal und Sicherheitsleute bezahlen kann. „Es ist schwierig geworden, Tausende zu bewegen“, so Ruscher. Auf Lasershows oder Go-Go-Tänzerinnen – in den 1990er Jahren unabdingbar – verzichtet er. Grosse Gewinne sind heute nicht mehr möglich Die Zeiten, als mit Großdiskotheken schnell Geld verdient wurde, sind vorbei. Das weiß auch Bernd Berger vom Megadrome-Verein. „Um große Gewinne geht es uns aber gar nicht. Hier bleiben nur ein paar Euro hängen, die wir sofort wieder ins Gebäude investieren.“ In dem Punkt kommt noch einiges auf den Verein zu. In den vergangenen zehn Jahren haben sich etwa die Anforderungen an den Brandschutz erhöht. Bislang gibt die Stadt Radebeul im großen Saal nur eine der drei Ebenen frei. Will der Verein es größer haben, muss er zusätzliche Fluchttreppen bauen. Jeder Party muss das Ordnungsamt einzeln zustimmen. Berger und seine Mitstreiter können damit leben. Sie gehörten einst zu den Stammgästen des Megadrome. Zwei, drei gute Partys pro Monat – mehr wollen sie gar nicht. Berger: „Wenn wir im großen Saal feiern und die Lichteffekte auf den ganzen Raum wirken, dann ist das ein Gefühl wie früher zu den besten Zeiten des Megadromes.“ Es gibt Mehr Tanzflächen für weniger Gäste Auch dafür war das Megadrome früher über die Grenzen Sachsens hinaus bekannt: Auf drei Ebenen tanzten im großen Saal bis zu 2 000 Leute zur gleichen Musik. Heute funktioniert so etwas nicht mehr. Die Jugendkultur ist zersplittert. Musikvorlieben driften auseinander. Der Verein muss seine Partys anders aufziehen, hat heute bis zu fünf verschiedene Tanzflächen mit Musik von Techno über Hip Hop bis hin zu Schlager. Das erhöht die Kosten. So werden mehrere DJs gebraucht. Dafür ist das Konzept auch für andere Veranstalter interessant. Ruscher etwa könnte sich vorstellen, zusammen mit dem Betreiber-Verein noch einige Partys im Megadrome abzuhalten.

Olaf & die Oberländer Termine

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Auszug aus Olafs Gästebuch

Susan Schubert [Gast] 21.04.10, 17:38
Liebe Oberländer,
ich wollte euch schnell einen kollegialen Gruß hier lassen und hoffe, das wir irgendwann auch einmal gemeinsam auf der Bühne stehen werden.
Ganz herzliche Grüße
Susan Schubert

Dirk Haasler [Gast] 21.04.10, 17:36
Liebe Oberländer,
da habt ihr ja eine tolle Band zusammen und mit Olaf einen richtig guten Frontmann.
Ich wünsche Euch Toi, toi,toi mit der weiteren Karriere und hoffe, das man sich auf irgendeinem Event einmal wieder über den Weg läuft.
Ganz liebe Grüße
Dirk Haasler
Show Contact

Marco"Muggel" [Marco] 12.04.10, 22:40
Liebe Oberländer & hi Olaf,
Dank Euren tollen Fans konnte jeder, der wie ich aus Termingründen nicht dabei sein durfte bereits am nächsten Tag einen repräsentativen Zusammenschnitt im internet begutachten. Ich wünsche Euch hiermit von Herzen, das Euch bei allen Auftritten zwischen den eisigen Polkappen dieses Planeten heiße Wellen der
Begeisterung eines aufmerksamen Publikums entgegen schlagen. Immer eine Hand breit Bretter, die die Welt bedeuten unter den Füßen wünscht Euer Freund "Muggel"

Thomas [Gast] 12.04.10, 18:49
Hallöchen,
ja, was soll ich sagen? Ich fand euren ersten Auftritt mehr als gelungen, tolle Musiker, tolle Stimmung, toller neuer Frontmann Ich würde sagen, die 200 km Fahrt haben sich sehr gelohnt! Auch ich wünsch euch eine erfolgreiche (Sommer-)Tour!
Liebe Grüße!
Thomas

Alin [Alin] 12.04.10, 18:03
Also Jungs, gaaaaanz großes Lob!
Ich hab mir ja schon viel von dem Abend versprochen, aber dass er so gigantisch wird, habe ich nicht gedacht! Die Titel waren wirklich klasse zum Tanzen und man hätte meinen können, ihr steht schon jahrelang zusammen auf der Bühne! Es hat uns allen wirklich sehr gut gefallen und ich hoffe, dass noch zahlreiche Auftritte folgen werden
Weiter so!
Eure Alin 


*Nici* [Gast] 11.04.10, 22:45
Hallo ihr Lieben,
ich bin immer noch sprachlos und voll begeistert von eurem ersten offiziellen Auftritt. Jungs, macht weiter so! Auch meine Eltern waren sehr angetan Also unser langer Anfahrtsweg von etwa 110 km haben sich richtig gelohnt. Danke für den gestrigen wundervollen und unterhaltsamen Abend. Klasse, Klasse, Klasse!
Ich freue mich jetzt schon auf euren nächsten Auftritt!
Bis dahin Liebe Grüße
Carola, Rene' und Nicole aus Hosena

Angelika und Ralf [Gast] 11.04.10, 14:23
Hallo, wir möchten Euch auf diesem Wege uns nochmal für den gestrigen gelungen Abend bedanken. Es war der absolute Hammer Ihr seid echt eine tolle Band und könnt eure Gäste begeistern. Weiter so!! Mir fehlen einfach die Worte .... DANKE Jungs 


Christa und Wolfgang [Gast] 11.04.10, 14:14
Hallo Leute !
Unter dem Motto: Wer nicht da war, hat was verpasst , möchten wir uns hiermit für den ersten gemeinsamen Abend bedanken .
Schade das nicht noch mehr Publikum anwesend war, es herrschte eine super Stimmung .
Den Musikern sah man an das sie mit Leib und Seele dabei waren. Olaf als Frontmann wurde begeistert angenommen , sowie auch die neue Licht und Tontechnik .
Wir freuen uns schon auf das nächste Mal .
Christa und Wolfgang aus Hoywoy

nächstenTermine

 So. 30. Mai 14 Uhr 45 Jahre Kapelle Oberland und Abschiedskonzert von Adolf Kiertscher    und ÜBERGABE an OLAF HOFFMANN zum Bautzener Frühling auf  dem Hauptmarkt ca.11 Uhr spielen verschiedene Bands und ca. 14 Uhr Kapelle Oberland   Bautzen (Karte)

Fr. 4. Juni  19 Uhr.   OLAF&die OBERLÄNDER in " Rößler's Ballsaal"  Veranst.  der Feuerwehr  und der Stadt Neugersdorf              02727 Neugersdorf  (Karte)

Sa. 5. Juni  20 Uhr    Dorffest in Ruppersdorf mit Olaf&dieOberländer

So. 6. Juni  13 Uhr    Parkfest mit Olaf&die Oberländer in  01768 Reinhardtsgrimma (Karte)

                      18 Uhr    Parkfest in Hermsdorf bei Ottendorf- Okrilla  

                                      mit Olaf&dieOBERLÄNDER  01458 Hermsdorf (Karte)

Fr.18. Juni  20 Uhr    Tanz mit OLAF&dieOBERLÄNDER in Lampertswalde (Karte)

Sa.19. Juni  19 Uhr     Schiebocker Tage in Bischofswerda mit OLAF&dieOBERLÄNDER

So.27. Juni  11.30 Uhr-15 Uhr Dorffest in Schwarzkollm mit Olaf&Oberländer als Gast     Adolf  Kiertscher und von 16 Uhr -17 Uhr nochmal OudOL  Stargast dazwischen Andy Borg  Schwarzkollm (Karte)

                                                  

Mittwoch, 12. Mai 2010
(Sächsische Zeitung)


Im Radebeuler Megadrome regt sich wieder was

Im einstigen Disco-Tempel Megadrome treffen sich wieder Tanzwütige. An den letzten Wochenenden waren die Tanzdielen gut gefüllt. Zu „Megadrome tanzt“ Anfang Mai kamen 1000, letzten Freitag zu den „SpringBeatz“ immerhin 450 Personen. Allein für den Mai sind fünf Parties geplant.

In den Neunzigern war das Megadrome am Stadtrand zwischen Radebeul und Coswig eine Legende. Feierlustige kamen aus Dresden und Umgebung, selbst aus Leipzig und Ostsachsen angereist.

Mit Herzblut einiges repariert

Seit 2000 war das Megadrome bis auf wenige Einzelveranstaltungen geschlossen. Mancher Unternehmer hatten in den letzten Jahren versucht, den Diskotempel wiederzubeleben, doch immer wieder erfolglos. Doch nun regt sich wieder etwas auf der Meißner Straße 507: Eine zwanzigköpfige Gruppe ehemaliger Megadrome-Liebhaber hat sich des Objektes angenommen. Mit viel Herzblut wurden am baufälligen Gebäude große und kleine Reparaturen und Renovierungen vorgenommen, neue Technik installiert. „Da steckt eine ganze Menge Schweiß drin“, so Bernd Berger. „Wir sind wie eine große Familie, Leute, die einfach das alte Flair zurückbringen möchten.“

Am Anfang musste der „Megadrome Eventpark Radebeul“, wie der Komplex heute heißt, einige Enttäuschungen erleben. „Da waren schon schlechte Veranstaltungen dabei“, sagt Berger. Doch seit einiger Zeit läuft der Laden wieder.

Neben fünf Floors für jeden Geschmack verfügt die Disko nun auch über einen Sommergarten, in dem von Mai bis Oktober von 12 bis 23 Uhr am Pool entspannt, gegrillt und gefeiert werden kann.

Von Schlager bis Techno

Man versuche möglichst viele Menschen unterschiedlichen Alters und verschiedener Musikvorlieben anzusprechen, sagt Berger, So gebe es unter Anderem einen Schlager-, Techno- und einen Neunzigerfloor. Die Konkurrenz in Dresden fürchtet Berger nicht so sehr. „Bei uns ist einfach für jeden Geschmack etwas dabei. Das ist eine absolut coole Partylocation für Leute, die Spaß am Feiern haben.“                                                     Elisa Stein

Nächste Veranstaltungen:

14. Mai „Ladies Night“

21. Mai „Mega Blue Night“

28. Mai „Summer Opening“

www.radebeul-nightlife.de



   Quelle:   Samstag, 8. Mai 2010 (Sächsische Zeitung)

Gaststätte „Zum Obstgarten“ hat neue Betreiberin 

Restauranttester Rach konnte die Gaststätte nicht retten. Das Konzept von Beate Ehrhardt überzeugte den Insolvenzverwalter. 

Obst gehört für die neue Geschäftsfüherin Beate Ehrhardt in verschiedenen Varianten ins Angebot des „Obstgartens Für die traditionsreiche Gaststätte „Zum Obstgarten“ auf dem Nickerner Weg gibt es einen Neustart – nach misslungenem Rettungsversuch durch RTL-Restauranttester Christian Rach und Insolvenz Ende vergangenen Jahres. Doch geschlossen wurde der „Obstgarten“ nie. Zunächst setzte der Insolvenzverwalter zwei provisorische Betriebsleiter ein. Diese bewarben sich mit ihrem Konzept ebenso als neue Betreiber für die Gaststätte wie die gelernte Dresdner Köchin Beate Ehrhardt, deren Konzept den Insolvenzverwalter schließlich überzeugte. Die Dresdnerin bekam den Zuschlag und ist seit einigen Wochen die neue Geschäftsführerin des „Obstgartens“. Mit der offiziellen Eröffnungsfeier in dieser Woche starten sie und ihr Team jetzt voll durch: „Ich gebe dem Restaurant eine gute Chance, wieder zu einem attraktiven Anziehungspunkt zu werden.“ Beate Ehrhardt will dabei Bewährtes erhalten. „Den ,Mini-Obstgarten‘, wie der preiswerte Mittagstisch bei uns heißt, wird es weiter geben. Geplant ist, ihn um einen Außerhaus-Service zu erweitern.“ Vor allem aber will die neue Geschäftsführerin das Restaurant als Ort für „Kultur und Genuss“ etablieren. Bei Genuss setzt sie auf eine regionale gutbürgerliche Küche mit neuen Spezialitäten, wie dem Flammkuchen, der vor den Augen der Gäste zubereitet wird. Zur Kultur gehört für Beate Ehrhardt ein umfangreiches Angebot an Tanzabenden für viele Altersgruppen und Interessen. „Ab Herbst soll es dann beispielsweise auch regelmäßige Volksmusikabende geben“, sagt sie. Und sonntags wird deutlich, was der Geschäftsführerin ebenfalls am Herzen liegt: die Familienfreundlichkeit. Sonntags gibt es im „Obstgarten“ den langen Familienbrunch – von 10 bis 17 Uhr – mit Kinderbetreuung und Unterhaltungsangeboten für Kinder, Eltern und Großeltern. Monika Dänhardt

www.obstgarten-dresden.de


Turniertänzer zur Landesmeisterschaft in der Lößnitzhalle

Am 20. und 21. März fand zum vierten Mal in der Lößnitzsporthalle Radebeul auf der Steinbachstraße die Landesmeisterschaften der Turniertänzer statt. Ausrichter war der Tanzclub Rot-Gold Meißen
und der TSC Serenade Dresden. Bereits zum dritten Mal hintereinander fanden die Landesmeisterschaften in Radebeul statt. Die Zuschauer konnten an beiden Tagen über 150 Paare aus dem gesamten Bundesgebiet und dem Ausland tanzen sehen. Die Freunde des Tanzsports erlebten pro Tag, fünf Tänze im Standard- und Lateinbereich, heiße Rhythmen, ausgefeilte Schrittfiguren und glamouröse Kostüme.

 

Versteigerung Megadrom, modernstes Freizeitzentrum in Sachsen Radebeul/Coswig

Auszug SZ v. 05.03.2010

Exposé Amtsgericht Dresden Zwangsversteigerung Olbrichtplatz 1 (Block C), 01099 Dresden

 Aktenzeichen: 519 K 494/09 Termin: 28.04.2010, 11:00 Uhr 2. Termin Ort der Versteigerung: Saal C 301 --------------------------------------------------------------------------------

Versteigerungsobjekt: Meißner Str. 507, 507 a (GW), 01445 Radebeul-Zitzschewig (Meißen) Verkehrswert: 2.500.400,00 EUR Offizieller Grundstücksbeschrieb: AG Meißen, Grundbuch von Radebeul, Blatt 6795; Flst. 223/5 mit 12.025 m² Flst. 225/3 mit 4.629 m² Flst. 226/3 mit 2.065 m² Inoffizieller Grundstücksbeschrieb: Freizeitzentrum mit integrierter weiterer multifunktionsfähiger Nutzung wie Großraumdiskothek, Tanzcafe, Gaststätte mit eigener Hausbrauerei, Fitnessstudio, Schnellimbiss, Büroräumen und einer Wohneinheit ("Megadrome" Radebeul) sowie einem separaten Gebäude mit zwei Wohneinheiten und einem Lager/Werkstattgebäude, Baujahr 1993/94, teilweise vermietet; Ansprechpartner: Eurohypo AG, Herr Ehrenberg, Tel. 0341/33996-26113, Gz.: 5.040.064.016/eh


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Kulturzentrum für den Landkreis?????

Wortmeldung von Frau Dr.Anita Maaß, Bürgermeisterin der Stadt Lommatzsch zum Pächter Wechsel Schützenhaus

                                                         Quelle: Lommatzsch.net

Schützenhaus Lommatzsch hat neuen Pächter

Am Montag, dem 8. Februar 2010 wurde der neue Pachtvertrag für das Schützenhaus Lommatzsch unterzeichnet. Nachdem der Pächter Herr Tino Poitzsch den Pachtvertrag gekündigt hatte, war die Schützenhaus Lommatzsch GmbH gezwungen, einen neuen Pächter zur Weiterbetreibung des Objektes zu finden. Im Herbst 2009 erfolgte die öffentliche Ausschreibung des Objektes. Im Januar konnten die Verhandlungsgespräche erfolgreich abgeschlossen werden. Neuer Pächter des Schützenhauses Lommatzsch ist die Gastroprojekt Lommatzsch GmbH, mit den Geschäftsführen Herrn Gerhard Schön und Herrn Thomas Fink. Am 1. März erfolgte die offizielle Übergabe des Objektes an die neuen Pächter. Während die für März gebuchten Großveranstaltungen im Saal wie geplant durchgeführt werden sollen, wird die Gaststube für ca. einen Monat geschlossen bleiben. In den nächsten Wochen sollen der Gastraum renoviert und kleine Umbauarbeiten vorgenommen werden. Am 10. April erfolgt die offizielle Wiedereröffnung des Schützenhauses Lommatzsch. Hierzu werden wir gesondert informieren.

Für Abstimmungen und Buchungen erreichen Sie das Schützenhaus wie folgt: Schützenhaus Lommatzsch Sachsenplatz 3 01623 Lommatzsch                     Die neue Festnetznummer lautet: 035241-81830 Fax: 035241-81831            Ein Höhepunkt in diesem Jahr soll die Veranstaltung „Operation Testosteron“ am 3. Oktober 2010, um 19:00 Uhr mit Matze Knop vom RTL Comedy Club sein. Bitte merken Sie sich diesen Termin schon vor.

 An dieser Stelle danke ich Herrn Tino Poitzsch für seine geleistete Arbeit als Pächter des Schützenhauses. Das Kulturhaus hat unter seiner Leitung an Ansehen gewonnen. Mit großem Engagement versuchte er stets neue Zielgruppen für das Haus zu gewinnen. Wir haben seine Entscheidung bedauernd zur Kenntnis genommen und akzeptiert. Für die Zukunft wünschen wir ihm viel Erfolg in der Verwirklichung neuer Ziele sowie privat alles Gute.

Herrn Fink und Herrn Schön wünschen wir viel Erfolg für den Neustart und freuen uns auf die Zusammenarbeit.

 Dr. Anita Maaß Bürgermeisterin Aufsichtsratsvorsitzende Schützenhaus Lommatzsch GmbH



Fliegender Wechsel im Schützenhaus Lommatzsch

Thomas Fink und Gerhard Schön übernehmen das Schützenhaus in Lommatzsch
Zwei neue Betreiber unterschrieben am heutigen Nachmittag den pachtvertrag für das Schützenhaus in Lommatzsch. Die Gastro- Projekt Lommatzsch GmbH wird den Saalbetrieb und die Gaststätte in den nächsten Jahren betreiben. Der bisherige Pächter lädt am 27. Februar zur abschiedsparty und bereits am 10. April gibt es die erste Großveranstaltung unter neuer Regie. Thomas Fink ist bisher fliegender Gastronom in Grimma und Gerhard Schön Gastwirt in Leisnig.
Quelle: tvM Meissen Fernsehen                                 Video


 

 

Quelle: SZ-v.03.03.2010/ STEIN.ANNECHRISTIN@DD-V.DE
Ein Vollblutmusiker geht in Rente – schweren Herzens
Das Original Adolf Kiertscher
nimmt Abschied von der
Kapelle Oberland und von
der Bühne. Nach 45 Jahren
und 16 000 Auftritten.

Adolf Kiertscher will im Mai die Leitung der Kapelle Oberland abgeben.
Ein letztes Konzert gibt es am 30. Mai.
Schwer fällt es Adolf Kiertscher schon, wenn er an den Bautzener Frühling Ende Mai denkt.
Dann ist der Moment gekommen, dass er die Leitung der Kapelle Oberland abgibt und künftig kürzer tritt.
„Ich hatte ein erfülltes Leben mit der Musik“, sagt der 67-Jährige. Nach45 Jahren Bühnenpräsenz mit der
Kapelle Oberland sei es nun Zeit zurückzutreten„Das wird nicht leicht“, sagt er. „Dann hat er wieder mehr Zeit für sich und die Familie“, sagt Ehefrau Rosina Maria. Und doch ist es kein Abschied für immer. Denn so ganz ohne Musik will Adolf Kiertscher nicht bleiben. Bei Geburtstagen will er den Jubilaren weiter ein Ständchen bringen. Über seine Agentur vermittelt er Kapellen und DJs. Diese Arbeit soll ausgebaut werden. Und bei Verkostungen von Produkten der Wilthener Weinbrennerei wird er seinen Gästen weiter auf dem Akkordeon
vorspielen. Bis dahin bleibt noch ein wenig Zeit, um das große Abschlusskonzert am 30. Mai in Bautzen zu planen. Auf der Bühne am Hauptmarkt will er zwei Stunden mit der Kapelle spielen. „Ich hatte großes
Glück, immer mit hervorragenden Musikern zu spielen“, sagt er. Die Leitung übernimmt künftig sein
Bandkollege Olaf Hoffmann. Kiertscher ist froh, dass die Musiker weiter auf der Bühne stehen können.
Neuer Name der Band ist „Olaf und die Oberländer“. Zudem dürfen sich die Fans auf die letzte und 21. CD der Kapelle Oberland freuen. Darauf sind alte Aufnahmen aus den 70er- und 80er-Jahren zu hören. Diese und die anderen CDs will er seinen Fans zuliebe für wenig Geld beim Abschlusskonzert verkaufen. Die Songs sollen
eine schöne Erinnerung an die vielen Jahre mit der Kapelle Oberland sein, sagt er. Adolf Kiertscher selbst kann sich auf kein einzelnes Lieblings-Highlight aus dieser langen Zeit festlegen. „Dafür gibt es zu viele“, sagt er.
Er schwärmt vom 35. Bandjubiläum in Wilthen, als 13 000 Fans in die Oberlandstadt kamen. Das
40. Jubiläum feierte er beim Bautzener Frühling. Auch die vielen Auftritte im ungarischen Thermalbad Bük bleiben unvergessen. Über 16 000 Auftritte in 45 Jahren sind es. Nie gab es eine Pause, immer spielte er live, verschiedene Musikrichtungen, mit Akkordeon, Trompete und Keyboard. „Die Musik ist mein Leben und wird es bleiben.“ Zum Abschluss wünscht er sich, dass viele Fans nach Bautzen kommen.
„Ich habe einen wunderbaren Fanklub“, sagt er, „viele waren bei Hunderten Auftritten dabei.“
Von Annechristin Stein

Lommatzscher Schützenhaus hat zwei neue Pächter 
                              Quelle:              Dienstag, 9. Februar 2010 (Sächsische Zeitung) 
  

Thomas Fink                Vertragsunterzeichnung                 Gerhard Schön

Das Schützenhaus hat neue Pächter. Gerhard Schön (auf dem kleinen Foto rechts) und Thomas Fink (links) unterzeichneten gestern in Anwesenheit von Bürgermeisterin Anita Maaß und Geschäftsführer Benno Schneider den Pachtvertrag, der vorerst bis 2013 gilt.                Fotos: Gerhard Schlechte

Das Lommatzscher Schützenhaus hat neue Betreiber. Gerhard Schön (62) und Thomas Fink (54) unterzeichneten gestern im Rathaus den Pachtvertrag. Dieser läuft bis 2013 mit der Option auf eine Verlängerung. Schon ab 1. März werden die beiden Leisniger das Haus übernehmen. Der bisherige Pächter Tino Poitzsch hatte ursprünglich zum 31. März dieses Jahres seinen Pachtvertrag gekündigt. Während Schön die Gaststätte „Zum Stiefel“ in Leisnig betreibt, ist Fink Inhaber derAgentur Spezial Events in Grimma. Die beiden gründen derzeit die Firma Gastroprojekt Lommatzsch GmbH und werden gemeinsam das Schützenhaus betreiben. „Die Menschen wollen nicht nur unterhalten werden, sondern auch gut speisen. Dies wollen wir verbinden“, sagt Thomas Fink. Gastwirt Schön will vor allem mit hoher Qualität das Haus mehr beleben als bisher. Die offizielle Eröffnung wird am 10. April sein. Bis dahin aber werden alle geplanten Veranstaltungen stattfinden trotz kleinerer Renovierungs- und Umbauarbeiten am und im Haus. Gäste aus Umland sind nötig Fink, der nach eigenen Angaben gute Kontakte zu zahlreichen aus Rundfunk und Fernsehen bekannten Künstlern besitzt, will diese nach Lommatzsch locken. Namen nennt er noch keine, erst sollen Verträge unterschrieben werden. „Wir wollen aber auch Nischen besetzen, für die sich auch Besucher aus dem Umland interessieren, zum Beispiel verstärkt Kabarett und Comedy anbieten“, sagt er. Beide neue Betreiber sind sich einig, dass sie ihre Gäste nicht nur aus Lommatzsch rekrutieren können. Das gesamte Umfeld bis Riesa, Döbeln und Meißen soll beworben werden. „Wir wollen Künstler zum Anfassen bieten, bodenständige Künstler herholen, Höhepunkte setzen“, so Fink. Auch an Veranstaltungen wie zum Beispiel eine Hochzeitsmesse sei gedacht. Was das Personal angehe, habe man sich noch nicht festgelegt, so Schön. „Natürlich haben wir eigene Vorstellungen, schauen uns aber die Leute, die jetzt in Lommatzsch arbeiten, an“, sagt er. Der Wunsch von Dr. Benno Schneider, dem Geschäftsführer der Schützenhaus Lommatzsch GmbH, dass ein Gaststätten-Ehepaar mit entsprechenden Berufen das Haus übernimmt, geht mit den neuen Betreibern nicht in Erfüllung. „Diese Traumkonstellation ist nicht eingetroffen“, sagt er. Schön ist gelernter Werkzeugmechaniker, Fink Kraftfahrzeugschlosser. „In gewisser Weise hat auch bei uns ein Umdenken eingesetzt. Das Haus braucht eher Manager“, sagt Bürgermeisterin Dr. Anita Maaß (FDP). Sie und Geschäftsführer Schneider sind jedenfalls froh, neue Pächter für das Haus gefunden zu haben. Ob Gerhard Schön die Gaststätte in Leisnig parallel weiter betreibt oder sich ganz auf Lommatzsch konzentriert, steht noch nicht fest. Fest steht dagegen, dass der Name „Schützenhaus“ erhalten bleiben soll, selbst wenn die Betreibergesellschaft ab März einen anderen Namen trägt.

Jürgen Müller        Video-Meissen Fernsehen Fliegender Wechsel

Notbremse gezogen über das Schützenhaus in Lommatzsch 
                                                                                                Donnerstag, 29. Oktober 2009
                                                                                                (Sächsische Zeitung) 
 

                                                                        Von  SZ Jürgen Müller  Mueller.Juergen@dd-v.de


Schon wieder Wirbel um das Schützenhaus in Lommatzsch. Der Pächter hat gekündigt. Zu wenig Leute besuchen die Gaststätte, die Kosten wachsen ihm über den Kopf, ihm droht Insolvenz. Jetzt hat er die Notbremse gezogen. Auch wenn Stadt und Schützenhaus GmbH beruhigen und versichern, der Geschäftsbetrieb gehe uneingeschränkt weiter, so zeigen die Vorgänge doch einmal mehr, wie schwierig es ist, ein solch großes Haus in einer solch kleinen Stadt auf Dauer wirtschaftlich zu betreiben. Mit öffentlichem Geld zu sanieren, ist dagegen keine Kunst. Die Stadt ist auf Gedeih und Verderb darauf angewiesen, das Haus am Leben zu erhalten. Nicht nur, weil es das kulturelle Zentrum der Lommatzscher Pflege ist, sondern weil ansonsten Fördermittel in Millionenhöhe zurückgezahlt werden müssen.

                                                                  Donnerstag, 29. Oktober 2009 (Sächsische Zeitung) 

Schützenhaus-Pächter kündigt Vertrag

Vor allem die Gaststätte ist ein Verlustbringer. Die Schützenhaus Lommatzsch GmbH sucht einen neuen Betreiber für das Haus.

Tino Poitzsch, der Betreiber des Lommatzscher Schützenhauses, hat seinen Pachtvertrag mit der Schützenhaus Lommatzsch GmbH zum 31. März 2010 gekündigt. Vor allem die Gaststätte ist für ihn ein Verlustbringer. „Wenn ich so weiter wirtschaften würde wie bisher, müsste ich spätestens im Sommer nächsten Jahres Insolvenz anmelden“, so Poitzsch. Deshalb müsse er jetzt „Kostenfaktoren abschalten“. Er möchte im Sommer den Betrieb in Restaurant und Biergarten einstellen, dann auch weniger Pacht zahlen. Eine Variante, auf die sich Dr.Benno Schneider, der Geschäftsführer der Schützenhaus Lommatzsch GmbH, auf keinen Fall einlassen will. „Wir vermieten das Schützenhaus nur komplett. Eine Trennung in Gaststätte und den lukrativen Saal wird es nicht geben“, stellt er klar. Zumal es schwierig sei, die Gaststätte separat zu vermieten. Auch zahlreiche bauliche Änderungen seien dazu nötig. Im Aufsichtsrat hat man sich deshalb verständigt, einen neuen Pächter zu suchen. Die Kündigung hat Schneider formal bestätigt unter der Voraussetzung, dass bis zum März ein Nachmieter gefunden ist. Normalerweise läuft der Mietvertrag bis 2013 und ist von beiden Seiten unkündbar.
Schützenhaus polarisiert
Herr Poitzsch agiert in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld. Er hat viel erreicht, aber die Mauer in Lommatzsch nicht zum Einsturz gebracht“, sagt Bürgermeisterin Dr. Anita Maaß (FDP). Diese Mauer gehe quer durch Lommatzsch. Das Schützenhaus, das frühere „Volkshaus“, polarisiere. Entweder man sei begeistert oder lehne es komplett ab. „Kriegt Poitzsch mit einem neuen Konzept selbst die Kurve, wäre es uns recht, wenn er das Haus weiter betreibt. Ansonsten bleibt nur, das Personal auszutauschen“, sagt Schneider. Obwohl noch keine Werbung oder gar Ausschreibung gemacht wurde, gäbe es schon vier Interessenten. Gestern fand ein erster Besichtigungstermin statt. „Mein Traum wären Fachkräfte, also ein Betreiberpaar, von dem beide kochen und an der Theke stehen können“, sagt Benno Schneider. Der hohe Personalbestand sei ein Grundproblem des jetzigen Betreibers. Poitzsch hat nach eigenen Angaben neben seiner Frau sechs Angestellte und zwei Auszubildende. „Diese Leute brauche ich, um Bar, Bowlingbahn, Gaststätte und Saal zu betreiben“, sagt er. Der Betreiber brauche neue Konzepte, sagt der Geschäftsführer. „Die können sich aber nicht darauf beschränken zu sagen, wir reduzieren die Pacht“, so Schneider. Er wirft Poitzsch zudem vor, sich zu wenig um das Haus zu kümmern. Poitzsch hat außerdem noch einen Zeltverleih und einen Bierwagen. Er selbst sieht sich offenbar vor allem als Veranstaltungsmanager, weniger als Gastronom. Die Vermarktung des Saales, aber auch der Terence-Hill-Bar und der Bowlingbahn läuft auch gut. Doch dass sich der Betreiber die Rosinen herauspickt, damit ist die Gesellschaft nicht einverstanden.
Betrieb geht weiter
„Durch die Kündigung ist eine Situation entstanden, die uns aus der Ruhe reißt. Gerade waren wir dabei, die Schützenhaus GmbH wirtschaftlich zu konsolidieren“, sagt die Lommatzscher Bürgermeisterin. Sie versichert aber, dass der Geschäftsbetrieb ohne Abstriche weitergeht, alle Veranstaltungen wie Fasching und Weihnachtsfeiern stattfinden.                 von  Jürgen Müller

  Karneval einmal anders

(alfa) - Die spinnen, die Finnen! Am 6. und 7. Februar 2010 soll im finnischen Pori der erste FKK-Karneval der Welt stattfinden.  

Nach FKK-Golfen, Nacktradeln und Nacktwandern gibt es bald ein neues Event-Highlight in der internationalen Nudisten-Szene: Den Nackt-Karneval "Naturistikarnevaali" in der finnischen Stadt Pori. Wer jetzt denkt, da könne man sich wenigstens die Suche nach einer originellen Verkleidung sparen, der irrt: Auch wenn der Dresscode "Adamskostüm" lautet - es gewinnt derjenige den ersten Preis im Kostümwettbewerb, der sich als Beiwerk mehr als Pappnasen und lustige Perücken einfallen lässt. Anzeige Veranstaltet wird die "Fast-Nackt-Feier" vom finnischen Naturistenverband in dem "Yyteri Spa Hotel" der Stadt Pori.

Tanzzentrum holt Senioren-WM ins Kongress-Center

 Die Lokalmatadoren Sabine und Tassilo Lax wollen im September 2010 das weltbeste Standard-Paar der über 35-Jährigen werden.

                 Von Alexander Hiller DRESDENSPORT@DD-V.DE SZ-vom 13.10.2009

 Der Welttanzverband IDSF hat die Weltmeisterschaft in der Altersklasse Senioren I Im Standardtanz nach Dresden vergeben. Die knapp 40 weltbesten Paare der über 35-Jährigen werden am 25. September 2010 im Kongress-Center ihre Kräfte messen. Das Tanzsportzentrum (TSZ) Dresden hatte sich um die Austragung bemüht. Nicht ohne Hintergedanken. Die Sachsen haben mit dem Ehepaar Sabine und Tassilo Lax ein Weltklasse-Duo in den eigenen Reihen. Vor drei Wochen holten sich die beiden bei der Senioren-WM in Kanada Bronze. „Unsere Vereinsfreunde können uns bei internationalen Wettkämpfen kaum begleiten. Deshalb lag die Idee nahe, „einen solchen Höhepunkt nach Dresden zu holen“, betont Sabine Lax. Das Ehepaar veranstaltet jährlich mit seiner privaten ADTV Tanzschule Lax bereits die Welttanzgala im Kongress Center. Die neunte Auflage steigt am 7. November. „Wir würden im nächsten Jahr bei der WM wieder gern auf dem Treppchen stehen, am liebsten ganz oben. Aber wir setzen uns nicht unter Druck“, sagt Sabine Lax. Um in ihrer Wahlheimat bei der WM starten zu können, müssen sich die früheren Profis Am 31. Oktober 2009 bei der deutschen Meisterschaft in Glinde für die WM qualifizieren. „Wir müssen unter die ersten zwei Paare kommen. Da die Tanzbewertung subjektiv ist, wird das kein Selbstläufer“, unterstreicht die Tänzerin. Allerdings sind die Aushänge- schilder des TSZ Dresden im Standardbereich ihrer Altersklasse in Deutschland seit anderthalb Jahren ungeschlagen.

www.tszdresden.de

Weinlaufparty-Meißen am 10. Oktober 2009

Das Festzelt war zum Bersten gefüllt und die Stimmung unter den Sportlern war  Super.  Es wurde überall getanzt und für das leibliche Wohl wurde  hervorragend gesorgt. Dj-Olaf  brachte mit Partykrachern das Festzelt zum kochen und die müden Beine der Sportler in Bewegung.   

                                           Freitag, 9. Oktober 2009 (Sächsische Zeitung) 

Legendäre Frasquita-Tanzbar lebt in Radebeul wieder auf!
Eine große Eröffnungsveranstaltung unter dem Titel „Tanzbar Frasquita – Eine Legende lebt“ mit Tanzmusik, Live-Acts und dem Flair aus DDR-Zeiten findet am 17. Oktober ab 20 Uhr im Restaurant Seventies auf der Wasastraße 50 in Radebeul statt.
Das Team um Jörg-Uwe Dörr will eine Radebeuler Legende wieder aufleben lassen. Den Veranstaltern ist es gelungen, einen dem Originalplatz entsprechenden Ort zu finden. Im Seventies soll an die alte Nacht- und Tanzbartradition angeknüpft werden. Einlass ist jeweils um 19 Uhr, Beginn 20 Uhr und Ende der Veranstaltung um 4 Uhr. Der Eintritt liegt bei acht Euro. Karten gibt es im Vorverkauf, Platzreservierungen sind möglich bei Seventies (0351/8351777), Tourist-Information (0351/8954120). (SZ)




 Rätsel der grauen Haare gelöst        SZ-v. 05.03.09                            Mainz. Forscher der Universitäten Mainz und Bradford haben das Rätsel der grauen Haare gelöst. Wie die Universität Mainz mitteilte, konnten Forscher beider Hochschulen nachweisen, dass die allmähliche Grau- oder Weißfärbung der Haare im Alter durch eine zunehmende Konzentration von Wasserstoffperoxid im menschlichen Körper ausgelöst wird. Der auch als künstliches Bleichmittel bekannte Stoff verhindere die Produktion des Farbstoffs Melanin. Wie Heinz Decker vom Mainzer Institut für Biophysik erklärte, entsteht beim Stoffwechsel im menschlichen Körper stets Wasserstoffperoxid in kleinen Mengen. Sei der Mensch noch jung, werde der Bleichstoff rasch wieder abgebaut. Mit zunehmendem Alter aber sei der Körper mit dieser Aufgabe überfordert. Daraufhin greife das Wasserstoffperoxid das Enzym Tyrosinase an, sodass dieses kein Melanin mehr bilden könne. (AP)

Chemnitz fast perfekt für Singles            SZ-v.05.03.09                    Gute Nachricht für das oft gescholtene Chemnitz – es flirtet sich gut dort. Laut einer Untersuchung aus dem Februar liegt Chemnitz in punkto „Singlefreundlichkeit und Flirtfaktor“ im Bundesschnitt weit vorn. Städte wie Dresden, Leipzig und Berlin werden auf die Plätze verwiesen. Nur Kiel, Mannheim, Wuppertal und Nürnberg laufen den Westsachsen den Rang ab. Kleiner Wermutstropfen: Maßstab für die Studie, die vom Anbieter einer Immobiliensuchmaschine durchgeführt wurde, ist nur der Immobilienmarkt. Durchleuchtet werden der Anteil der für Singles geeigneten Wohnungen, ihr Preis und die Nähe zu „Flirtspots“ wie Kneipen. (dpa) Studie: **********************************************************************